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Weihnachtsessen und Wunschbäume für Kinder organisiert vom Roten Kreuz

Für die einen bedeutet Weihnachten Glitzer, Lametta, Besinnlichkeit und Dauerstress zugleich. Für die anderen steht die schwierigste Zeit des Jahres bevor. Die Armutsquote liegt in NRW mit 17,5 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt (15,4 Prozent). Umso wichtiger ist es Zeichen zu setzen – Zeichen gegen das „Abgehängt fühlen“ – Zeichen gegen Perspektivlosigkeit. Dafür stehen die Rotkreuz-Verbände in NRW. Sie setzen sich für Projekte vor Ort und weltweit ein. Sie bündeln Kräfte im Westen und rufen die Bevölkerung durch Spenden zu ihrer Mithilfe auf.

Rund um die Weihnachtsfeiertage laden viele Rotkreuz-Gliederungen in den Regierungsbezirken Obdachlose und Bedürftige zum Essen und gemütlichen Verweilen ein. Das zehnte Mal in Folge lädt das Rote Kreuz in der Landeshauptstadt am zweiten Weihnachtsfeiertag am Rheinufer ein. Im Kreis Paderborn erfüllen traditionell Wunsch-Weihnachtsbäume des Jugendrotkreuzes und des Roten Kreuzes rund 1400 Kindern Wünsche unter dem Motto „Armut. Schau nicht weg“.

In ganz NRW
In den unterschiedlichsten Einrichtungen organisieren engagierte Helfer Weihnachtsfeiern, besuchen Obdachlosenunterkünfte, betreuen Kältebusse, sammeln für Flüchtlinge und vieles mehr. Alle Rotkreuz-Veranstaltungen sind weitgehend spendenfinanziert und leben von der aktiven Unterstützung Freiwilliger vor Ort. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden von den Verbänden zur Mithilfe angesprochen und können sich bei ihrem DRK-Kreisverband vor Ort melden, um sich zu engagieren www.drk-nrw.de/kontakt.